Der Temple of Elemental Evil - Einstieg in Greyhawk

Meine neue Hackmaster Kampagne, basierend auf dem Temple of Elemental Evil Modul von TSR aus dem Jahr 1985 und dem Temple of Existential Evil von Kenzer & Co aus dem Jahre 2003, ist vor einigen Tagen gestartet. Damit einher ging der für mich erstmalige Einstieg in die Welt von Greyhawk. Und die macht es einem wirklich nicht leicht...

Der Temple of Elemental Evil ist ein AD&D 1st Ed. Abenteuer und entsprechend in der Pre-Greyhawk-Wars Ära gelegen (die Greyhawk Wars waren das, was die Times of Troubles für die Forgotten Realms waren). Also fallen als Einstieg alle Handbücher der 2nd Ed. und aufwärts erst einmal raus, denn dort wurde Greyhawk mit der Wars und der nachfolgenden From the Ashes Box erst richtig wieder auf Linie gebracht.
Die 1st Ed. Publiaktionen für Greyhawk bestehen aus einigen Abenteuern und 2 größeren Werken: der World of Greyhawk Box und dem Greyhawk Adventures Hardcover.

Die World of Greyhawk Box ist ein Produkt ihrer (TSR) Zeit: 2 Handbücher, 2 Karten und etwas Luft. Das dünnere der beiden Bücher kümmert sich um Themen wie Kalender, Wetter und Rassen in Greyhawk, das dickere stellt jedes der Reiche der Fantasywelt etwas näher dar und bietet eine Übersicht zur Geschichte von Oerth, der eigentlichen Welt. Dabei liegt das Hauptaugenmerk bei den Nationen auf den Armeen und unterschiedlichen Kriegstaktiken, was die Entstehungsgeschichte des Settings (Hintergrundwelt für semi-historische Tabletop Schlachten) unterstreicht. Keinem der beiden Handbücher gelingt es, den Leser richtig zu fesseln oder gar ein Gefühl für die Welt zu vermitteln und am Ende kratzt man sich fragend den Kopf, was Greyhawk nun von anderen Welten unterscheidet und wie man seinen Spielern ein Gefühl für Gary Gygax Kreation vermiteln kann.

Das Greyhawk Adventures Hardcover ist dann noch einmal schwieriger zu verdauen. Heute würde man so ein Produkt wohl Compendium nennen und das Warhammer FRPG hat in seiner 1st wie auch 2nd Ed. etwas vergleichbares veröffentlicht: ein Sammelsurium verschiedener Themenbereiche, verknüpft ohne einen roten Faden oder ein kapitelübergreifendes Ziel. Themen sind die Götter und ihre Kleriker, besondere Monster, Zauber mit lokalem Flair und berühmte wie berüchtigte NSCs der Welt. Dabei werden sogar die Regeln von AD&D 1st und 2nd Ed vermischt, was mich als Hackmaster Spieler zwar unberührt, aber ein wenig an den Designern damaliger Zeit zweifeln lässt.

Mit einiger Nachforschung im Internet wird schnell klar, was fehlt: die Dragon Magazin Ausgaben damaliger Zeit. Meine Sammlung beginnt erst mit Ausgabe 131 und viele der früheren Hefte enthielten Artikel zu Greyhawk, mal von Gygax selbst, mal von Steven Winter, Frank Menzer oder anderen frühen Wegbegleitern. Vermutlich bedurfte es diesen Einstiegs, um mittels Box und Hardcover das Gefühl eines vollständigen, stimmigen und besonderen Settings zu erzeugen. Vielleicht bedurfte es auch des Mangels an anderen Fantasy Hintergründen wie den Forgotten Realms oder Dragonlance.
Natürlich gab es auch noch die Original Publikation des Greyhawk Setting Heftes von 1975 (also 8 Jahre vor der World of Greyhawk Box), aber dessen Informationen sollen nach meinem Kenntnisstand in die erwähnte Box 1 zu 1 mit eingeflossen sein.

Beginnt man durch die 2nd Ed. Publikationen für Greyhawk zu stöbern, dann hellt sich das Licht merklich auf. Die From the Ashes Box ist wirklich gut gelungen und gut ausgestattet und weitere Veröffentlichung wie Greyhawk: The Adventure Begins oder Greyhawk: Player's Guide erzeugen tatsächlich das Gefühl, in ein Fantasy Setting einzutauchen. Unerreicht scheint dann die Qualität des Living Greyhawk Gazetteer zu sein, der prall gefüllt und unglaublich gut geschrieben die World of Greyhawk in die 3rd Ed. von (A)D&D katapultiert hat (was zu einem guten Teil dem alten Greyhawk-Fan Erik Mona, heute Paizzo, zu verdanken war).

Da sich mit den Greyhawk Wars aber einiges geändert hat im Setting (Länder sind verschwunden oder auseinander gebrochen, neue entstanden, Bündnisse verworfen worden, wichtige NSCs getötet oder verschwunden, etc.) sind die 2nd und 3rd Edition Produkte nicht hilfreich, wenn man den Temple of Elemental Evil im Greyhawk seiner Zeit ansiedeln will. Das Abenteuer selbst ist da auch wenig hilfreich, da abgesehen von den großen Gegenspielern der Helden nur wenig all zu eng mit der Hintergrundwelt verbandelt ist.

Eine kleine Rettung kam dann in Form eines Romans: Saga of the Old City von Gary Gygax. Der erste Roman über Gord, the Thief startet in Greyhawk und spielt dann entlang der Ufer des Nyr Dyv. Auch wenn Gygax's Stil nicht immer seinen Kurzgeschichten dienlich ist (Spannungsbogen?), so bietet das Buch doch einen schönen Einstieg in die Welt von Greyhawk und man beginnt das erste mal zu erahnen, das diese Welt dreckiger ist als die anderen TSR Settings, das Magie seltener und noch geheimnisvoller daher kommt und das viele Konflikte allein mit dem Schwert oder Dolch entschieden werden. Auch gelingt es ihm zumindest in Teilen, Besonderheiten seiner Schöpfung zu beleuchtet, so zum Beispiel das fahrende oder vielmehr schiffende Volk der Rhennee.

Aktuell bin ich nicht zufrieden. Wir sind zwar gestartet und das Abenteuer hat etwas entfernt von Hommlet seinen Anfang genommen, aber nach Greyhawk fühlte sich am ersten Abend nichts an. Der nächste Abend wird die Helden dann durch den Gnarley Forest an das erste Ziel des Abenteuers führen und ich hoffe durch einige NSC Begegnungen ein wenig Greyhawk Flair erzeugen zu können, aber das ganze soll auch nicht zu einer "euer Spielleiter stellt euch die Welt vor - also haltet die Klappe und hört heut Abend einfach mal zu" Sitzung verkommen. Mal schauen, ob es gelingt... bei mir und den Spielern die Welt von Greyhawk zum Leben zu erschaffen.

Kommentare

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

<!-- @page { margin: 2cm }

<!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } -->
Das ganze hört sich sehr interessant an. Ich habe auch mal überlegt etwas in Greyhawk reinzuschnuppern, werde es aber nach jetzigem Stand wohl lassen. Ich denke diese Welt ist nicht unbedingt etwas für mich, obwohl sich der düstere Flair nett anhört.
Vielleicht ändert sich meine Meinung noch, ich bin auf jedenfall gespannt wie es weiter geht mit deiner Kampagne. Ich würde es im übrigen gut finden wenn wir beim nächstes mal etwas mehr zum eigentlichen Spielverlauf bzw. zum Abenteuer erfahren. Gut wir kennen alle "The Tempel of Elemental Evil", aber es interessiert mich sehr was du daraus in Greyhawk machst.
 
Donie

Das ist auf jeden Fall

Das ist auf jeden Fall geplant, Donie. Ich bau auch grade einen entsprechenden Kampagnenblog auf Obsidian Portal auf - wenn ich damit soweit zufrieden bin, wird dazu hier gepostet.

Der erste Abend war aber mehr ein "wieder vertraut werden mit den Regeln" und ein kleiner Start-Plot in einem Grenzort des elfischen Königreichs Celene. Beides nicht genung für eine Rekapitulation hier. 

Das hört sich gut an, ich

Das hört sich gut an, ich freu mich drauf!

Danke für den insgesamt guten

Danke für den insgesamt guten Artikel, dem ich an einigen Stellen beipflichten, dann aber an anderen nicht zustimmen kann. Allerdings ist meine Betrachtungsweise der World of Greyhawk die eines langjährigen Begleiters und Liebhabers, daher sicher nicht objektiv. Aber wer ist das schon? Oder wer will das angesichts einer Kampagnenwelt schon?
Klar ist: Greyhawk ist die erste Kampagnenwelt für ein AD&D-Rollenspiel und sie entstammte der Feder eines Mannes, der sie selbst mit Freunden in frühen Rollenspielrunden aufgebaut hat. Die damit verbundenen "Mängel" sieht man der frühen Kampagnenbox auch an: es gab keinen unterliegenden Tenor oder einen durchgehenden Kanon bzw. in design-sprech "core story". Es war einfach eine z.T. wüste Sammlung von Orten, Namen und Begebenheiten, zu denen man nur einen klaren Bezug herstellen konnten, wenn man Mitspieler von Gygaxs frühen Runden war. Design- und Inhaltsstandards von (TSR-)Settings gab es nicht bzw. wurden aus Erfahrungen mit jener ersten Box erst gebildet.
Aber darin liegt zumindest für mich auch das Flair dieser Welt, so komisch das klingen mag. Mich hat das Fehlen von Kohärenz bzw. "Stimmigkeit" erst inspiriert und meine Phantasie beflügelt. Da taucht ein Name auf, es wird fast beiläufig ein wenig zu der Person gesagt - und das war es dann. Klar, daß man dann jeweils selbst die Lücken füllt und sich Dinge zu dem Namen/der Person ausdenkt. Greyhawks "Flair" gibt es nicht - bzw. es ist bei jedem Spielleiter anders. Niemand weiß in Gänze, wie sich Greyhawk unter Gygax angefühlt hat. Jeder muß seine Details und seine Zusammenhänge selbst schaffen. Diesem Umstand würde ich rückblickend auch teilweise meine Fähigkeit zur Improvisation zuschreiben. Dafür bin ich Gygax dankbar. Denn er hat bzw. konnte (zum Glück) nicht auf die vielen Fantasyklischees und -ismen zurückgreifen, die spätere Rollenspielpublikationen durchziehen, wie etwa der allgegenwärtige Tolkien.
Ein Beispiel ist das GREYHAWK ADVENTURES Hardcover. Im Gegensatz zu Dir liebe ich dieses Buch. Wenngleich ein Großteil nur zusammengesammelte Schnipsel sind (wie Du schreibst: Götter, neue Zauber, 0-level-Regeln, etc.), so haben doch einige dieser kleinen Infohäppchen unglaublich große Wirkung auf mich gehabt - nämlich die Passagen über Greyhawk-Abenteuerideen und Geheimnisse der Welt. Das ist meiner Meinung nach ganz großes Kino, denn die haben mich regelrecht befeuert. Der Mangel an ausgearbeiteten Zusammenhängen ist hier ein Feature, kein Bug. Wenn dort in einigen Absätzen über den mysteriösen Steinzirkel Tovag Baragu erzählt wird, oder über das Staubmeer, das eine untergegangene Zivilisation bedeckt, dann zünden bei mir die Synapsen, denn das wenige ist so ansprechend, daß der Kopf sofort damit beginnt, den "Rest" zu erzeugen.
Was bleibt am Ende? In jedem Fall gilt die Aussage, daß die World of Greyhawk in der Prä-Wars-Ära dem SL seine vordringlichsten Fähigkeiten abverlangt: Phantasie und Improvisationsvermögen. Denn die Diamanten, die man bekommt, sind roh und ungeschliffen. Der Welt Leben einzuhauchen liegt allein in der Souveränität des Spielleiters - kein Quellenbuch nimmt ihm die Arbeit ab. Für die Späteinsteiger mit der Erwartung, mehr vorverdaut und spielfertig aufbereitet serviert zu bekommen, sei auch von mir die Greyhawk-Ära ab der 2nd Edition von AD&D anempfohlen. Hier hat man sein Mehr an Infos, bekommt einen (kleinen) Tenor und eine kleine "Core-Story" serviert (Iuz als böser Nemesis der freien Völker). Auch gut, aber nicht unbedingt besser oder "unerreicht" (wie Du meinst) ist der 3rd Edition Gazetteer. Auch der sei jedem empfohlen (natürlich insbesondere dann, wenn er mit 3.5 die World of Greyhawk bespielen möchte).
Die Greyhawk-Romane von Gygax (es gab übrigens 7 Stück, zwei unter TSR und fünf unter dem New-Infinities-Label) empfand ich persönlich übrigens als gute Lektüre, ich mochte seinen Stil (der allerdings wirklich sehr schwankende Spannungsbögen enthält). Aber es war auch eben "nur" Gygaxs Bild von Greyhawk, kein in Stein gemeißelter Kanon, wie er selbst auch oft betonte. Seine Vision der Stadt Greyhawk selbst z.B. unterscheidet sich DEUTLICH von jener aus der gleichnamigen Städtebox von TSR (2nd Edition). Hier ist Gygaxs düstere, schmutzige Halsabschneiderstadt gegenüber der bunten TSR-Box imho vorzuziehen. Grundsätzlich kann man aber aus den Romanen eine Menge mitnehmen an Infos, daher nochmal meine ausdrückliche Empfehlung an jeden Greyhawk-Interessierten.
Und so bleibt Greyhawk für mich die TSR-Welt, in die man hineinwachsen und zu einem gut Teil selbst erschaffen muß, um sie zu mögen. Nämlich weil sie dann z.T. aus einem selbst zum Leben erwacht ist. Als Setting, das man sich durch ausreichend Fremdlektüre durch Einlesen aneignen kann, taugt sie nur sehr bedingt.

Ah, der "Artikel" ist keine

Ah, der "Artikel" ist keine Kritik an Greyhawk. Nur im Verleich zu Settings der letzten 20 Jahre ist es deutlich härter, sich einzuarbeiten und ein Gefühl für die Welt zu bekommen. Zumal ich dann dazu übergegangen bin, weiße Flecken und offene Fragen auf Canonfire, Dragonsfoot und einigen Blogs und älteren Foren zu erhellen, anstatt sie selbst zu füllen. Und die teilweise hart geführten Kanon Diskussionen auf diesen Seiten machen einem die Erfahrung nicht einfacher.

Die 1st Ed. Forgotten Realms Box war da deutlich weiter und hat trotzdem ähnliche Stärken wie die vergleichbare Greyhawk Box besessen.

Das Greyhawk Adventures mag ich auch - genau wie ich die Warhammer Compendien sehr schätze - aber für einen Einsteiger ist das nicht leicht verdaubare Kost und vor allem nichts, was einem am Anfang wirklich weiter hilft (vielleicht einmal abgesehen von den Göttern und ihren Klerikern, wobei dort einige wichtige fehlen).

Ich habe mich jetzt auf die Region um Hommlet konzentriert und werde versuchen, die "guten Kräfte" weniger geeingt darzustellen, als es das Abenteuer vorlebt. Dadurch sollte deutlich mehr Politik und Diplomatie notwendig werden im Kampf gegen den ToEE, was m. E. auch etwas vom Greyhawk Flair rüberbringen sollte.

Danke für deinen ausführlichen Kommentar! Die Anzahl deutscher Greyhawk Spieler ist ja gering und da freut es mich besonders, einen aktuellen Spielleiter dieser Welt hier zu lesen!

Mich hat's auch gefreut, zu

Mich hat's auch gefreut, zu lesen, daß jemand aktiv diese Welt bespielt. Ich plane eine Rückkehr nach Greyhawk im Frühjahr 2013, wo ich zum 5. Todestag von Gary Gygax ebenfalls mit dem TEMPLE OF ELEMENTAL EVIL und unter OSRIC-Regeln mit Neuinteressierten in die Kronhügel einsteigen werde (vielleicht fällt der Startschuß auch schon früher, mal sehen). Bin schon sehr gespannt und freue mich drauf. Falls die Spieler bei der Stange bleiben, setzen wir danach die Kampagne mit SCOURGE OF THE SLAVELORDS und THE QUEEN OF SPIDERS fort.
Was ich Dir auch als Lektüre anempfehlen möchte, so Du sie noch nicht kennst, sind die OERTH JOURNALS - ein Fanzine über die World of Greyhawk, für das auch einige originale Autoren geschrieben haben. Alle Ausgaben sind frei im Netz zum Download verfügbar. Die Ausgaben enthalten viele gute Artikel, die eine Vielzahl an Themen behandeln.
Wir können auch gern mal Erfahrungen austauschen oder Dinge erörtern, falls Dich das interessiert. Meine Emailadresse solltest Du ja haben. Sonst findest Du mich auch im Greifenklaue-Forum (das Du kennst, so meine ich).

Hey, das Oerth Journal ist

Hey, das Oerth Journal ist klasse. Findet sich ja bei Canonfire und ist wirklich klasse Lektüre.

Ich bin gespannt wie es bei dir los geht - Austausch zur Kampagne und allem drum herum sehr gerne. Ich stell dir auch gerne meine bis dahin gefüllten Unterlagen zusammen, so dass du nicht bei null beginnen musst, wenns denn los geht.

Ich verwende die Wilderlands

Ich verwende die Wilderlands of High Fantasy für meine Campagnen und habe ein ähnliches Gefühl gehabt. Was mir viel geholfen hat, war mich auf's improvisieren zu konzentrieren und nicht ständig auf dem Forum nachzufragen. Das war nach zwei oder drei Fragen zu demoralisierend. Ich hatte ständig das Gefühl, ich müsste mich besser vorbereiten und mehr lesen, dabei muss genau das nicht tun: Ich muss nur meine nächsten zwei oder drei Abenteuer vorbereiten und falls ich gerade keine Idee habe, kann ich etwas schmökern gehen um neue Inspiration zu finden.

Ja, das beschreibt meine

Ja, das beschreibt meine Gefühle ganz gut. Irgendwie tue ich mich nur schwer dabei, zu freizügig mit einer Welt umzugehen, die ich grade erst am kennenlernen bin. Dabei neige ich sonst auch zur Improvisation. Vielleicht muss ich das ganze tatsächlich nur ein wenig entspannter sehen und der Rest kommt von allein..

Der Aussage kann ich nur

Der Aussage kann ich nur vollstens beipflichten, Alex.

Hörst sich nach ganz schö

Hörst sich nach ganz schö viel Aufwand an. Wie lange hast Du das vorbereitet?

Die Kampagne generell hat

Die Kampagne generell hat einiges an Aufwand gekostet - die meiste Arbeit lag aber tatsächlich in der Einarbeitung in das Abenteuer selbst, das Abgleichen zwischen Original und Hackmaster Version, in das Lesen von Erfahrungswerten anderer Spielleiter und das Nachverfolgen von Online-Diskussionen in verschiedenen oldschool-Foren.

Das Einlesen in Greyhawk verlief eher nebenbei... Sicherlich hat das auch einige Stunden verschlungen, aber war rückblickend betrachtet überschaubar. Wobei der Gord Roman dann natürlich als übliches Lesen lief und eigentlich nicht unter Vorbereitung.

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.