Ich bin ja kein "Herr der Ringe" Fan gewesen - bevor Peter Jackson ihn verfilmt hat. Mehrfach hab ich mich an das Originalwerk von Tolkien gemacht und mehrfach habe ich es nach gut 1 1/2 Bänden zur Seite gelegt. Zu langatmig, zu langweilig.
Den Hobbit hab ich aber zwei mal in einem Rutsch durchgelesen. Eine wunderschöne Geschichte, die bemüht ist, neben Unterhaltung auch noch Werte zu vermitteln. Man merkt ihr nicht unbedingt an, ein Werk der 30er Jahre zu sein.
Entsprechend freue ich mich seit längerer Zeit auf die filmische Umsetzung - auch wenn die Aufsplittung auf 2 Filme natürlich nervt. Das Del Toro als Regisseur abgesprungen ist, war eine Hiobsbotschaft - aber das nun Peter Jackson als "Ersatz" in Planung ist, kann nur als ein frühes Weihnachtsgeschenk angesehen werden. Ein Regisseur, der "Herr der Ringe" so gekonnt für die Leinwand umsetzen konnte und dem filmischen Genuss, auch aller Kritik zum Trotz, einfach Personen und Teile des Originalwerks opferte - der hat meinen Respekt.
Mehr zu dieser hoffnungsvollen Nachtricht hier: MTV.com
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